magischer-kessel.de Der magische Kessel

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Der magische Kessel Leicht chaotische Berliner Freestyle-Küche, quer durch Kontinente und Zeitzonen Home That’s me Halloween Rezepte A – Z Andere Kocht?pfe Kooperation Lesehunger Fiberspace Spinnkurse Berliner Freestyle-Küche, quer durch Kontinente & Zeitzonen 18. Juli 2016 Keine Kommentare 0 0 12 von 12 im Juli Ganz schnell husche ich mal n?chstens ins Blog und reiche blitzschnell noch meine 12 Bilder vom 12. Tag im Juli hinein. Eine sch?ne Aktion, die ihre Heimat inzwischen im Blog “Drau?en nur K?nnchen” gefunden hat. Wie immer in letzter Zeit ziemlich babylastig. Ich erwische mich dabei, wie ich mich dann dafür entschuldigen will. Aber eigentlich ist das total… bekloppt. In unserem Alltag ist eben ein vollkommen neuer Mensch dazu gekommen, dem einfach viel Zeit, Pflege und Liebe zusteht. Punkt. Neuer Lebensabschnitt und so. ?? 1. Start in den Tag: Stillen und ausgiebig mit dem Kind kuscheln. Gaaanz wichtig! 2. Entstunken, gewaschen, umgezogen. Zur Spieluhr gezappeltanzt. Dino-Couture! 3. Einh?ndig Porridge kochen. Hier geht es zu meinem Rezept für Porridge aus der Mikrowelle. Das Kind ist heute ein absoluter Tragling. Mal sehen wann es wirklich Frühstück für Mama gibt. 4. Besuch ist da, das hei?t für mich: Frühstück! 5. Total verzappelt aber auch total sü?: Babyfü?chenvergleich mit Kind und dem Besuchsbaby. 6. Waaaarm! Zeit für ein Eis. Oder zwei.. oder… ?? 7. Neue Hose für das Waschb?rchen! Danke an den Besuch! <3 8. Die Gewandfibel für meine byzantinische Darstellung kam heute an. Etwas klein aber hübsch. Hoffe sie h?lt den Mantelstoff. 9. Dinner to be. So hungry! 10. Dinner: Schupfnudeln mit Würstchen, Zwiebeln, zwei schrumpeligen ?pfeln aus dem Obstkorb und Paprika. Resteküche at it’s best. ?? 11. Von Hand n?hen und über einer anderen Verschlussmethode für das Untergewand meiner byzantischen Darstellung herumgrübeln. Ich bin da nicht wirklich glücklich mit, was wohl hei?t: Mehr Recherche. 12. Bevor ich ins Bettchen darf: Muttermilch abpumpen & Vorrat im TK auffüllen. Merken 16. Juli 2016 Keine Kommentare 0 0 Quick & easy: Porridge / Haferbrei aus der Mikrowelle So gern ich auch in T?pfen und Kesseln rühre, morgens in der Woche habe ich da nicht die Mu?e zu. Da m?chte ich nur meinen Kaffee und schnell was Leckeres und Gesundes im Magen haben. Porridge zum Beispiel. Und seitdem ich ein Baby habe – mal ehrlich: Da bin ich froh, wenn ich momentan überhaupt die Zeit zum Essen finde. ?? Haferbrei, Porridge, Oatmeal… frisch aus der Mikrowelle! Als ich letztens meine Anleitung für Bacon aus der Mikrowelle (und nein, ich koche tats?chlich noch richtig.. ;)) ver?ffentlichte, kamen Fragen danach, wie ich meinen Frühstücksbrei zubereite (und was das für leckere Dinge darauf sind). Auf Instagram poste ich unter #DailyPorridge nach M?glichkeit mein Frühstück und auch dort habe ich die Zubereitungsart schon ?fter erkl?rt. Zeit, es hier also endlich mal niederzutippen, auch wenn es babybedingt wieder nur mit Handyfotos ist. Deswegen gibt es heute ein Grundrezept. Naja.. mehr so ein Pi-mal-Daumen-Rezept. Denn genaue Ma?einheiten kann ich euch nicht an die Hand geben. Je nachdem wo wir gerade bei einem Haferflockennotstand einkaufen, nutze ich ?fter verschiedene Marken – und bin immer wieder über die verschiedenen Ergebnisse erstaunt. Ich greife für mein Mikrowellenporridge immer zu den Zarten Haferflocken, aber hier gibt es je nach Hersteller gro?e Unterschiede im Ergebnis. Mein pers?nlicher Liebling für den Haferbrei sind die Haferflocken von K?lln, die gab’s schon früher bei Mama. Eine weitere Variable ist die gew?hlte Schüssel zur Zubereitung, bei mir sind es fast immer Gef??e, die circa 0,5 L fassen, in Form einer halbkugeligen Suppenschüssel. Bei flacheren Gef??en, wie tiefen Tellern, verl?ngert sich die Garzeit. Und entscheidend ist natürlich eure Mikrowelle. Ich habe keinerlei Ahnung wie viel Watt meine hat, ich nutze sie für den Morgenbrei auf H?chstleistung. Für mich hat Haferbrei die perfekte Konsistenz, wenn er zwar gerade so eben stichfest, aber noch cremig und gut rührbar und eben keine betonharte Mischung ist. Und ich mag ihn lauwarm bis warm. Gerne mit einer ordentlichen Portion Obst darin, getoppt mit etwas Joghurt und ein paar Nüssen und oder auch mal mit einem Klecks Butter. Ich bereite mein Porridge ohne Salz zu, weil ich abschlie?end je nach Laune würze. Grundrezept: Porridge aus der Mikrowelle 35 g Haferflocken (2,5 EL) 160 g Wasser 80 g Milch Zubereitung Die Mengen sind Circa-Angaben, probiert es also mit euren Haferflocken aus und korrigiert gegebenenfalls nach. Haferflocken in eine mikrowellengeeignete Schüssel geben, Wasser hinzufügen, umrühren. Milch hinzufügen, nochmals umrühren. Die Haferflocken müssen in der Flüssigkeit gut schwimmen k?nnen. Schüssel in die Mikrowelle geben und 2 bis 2,5 Minuten auf voller Leistung laufen lassen (Auch hier gilt: Das ist nur ein Richtwert, achtet bitte auf euer Ger?t.) und die Schüssel dabei beobachten. Der Hafer muss einmal richtig aufkochen, dabei hebt sich die gesamte Masse und kocht bis zum Schüsselrand hoch. Bevor es überl?uft, bitte die Mikrowelle stoppen. Nach ein paar Mal habt ihr den Dreh raus und ein Gefühl dafür, wann es so weit ist. Die Schüssel mit dem Porridge entnehmen (Vorsicht: Hei?!) und den Inhalt umrühren. Das Porridge kann zu diesem Zeitpunkt noch sehr suppig wirken, der Hafer quillt aber noch nach. Den Haferbrei jetzt 5-10 Minuten ruhen lassen. In dieser Zeit k?nnen im Ruhe Früchte für das Topping geschnibbelt oder andere Dinge dafür vorbereitet werden. Alles auf den Früchstückbrei geben (Foto für Instagram machen ;)) – fertig! Baukastensystem Haferbrei – Topping fürs Porridge Leicht gesalzen, mit Sahne und Honig darüber w?re die klassische schottische Form. Meine Lieblingsvarianten schwanken abh?ngig von Jahreszeit und Tagesform. Falls es den Porridge nicht pur gibt, kommt als Topping Obst oder Gemüse darauf und etwas Fett – in Form von Nüssen, Kernen, Samen, Butter, anderen Milchprodukten, ?len, Nussbutter usw. -, damit der K?rper (nach meinem Verst?ndnis) die fettl?slichen Vitamine besser aufnehmen kann. Ich sü?e fast nur, wenn das Obst selbst nicht sü? genug ist – oder ich schlicht Lust darauf habe. ?? Ich kombiniere gerne Sü? mit Salzig. Bacon, Pflaumen, Joghurt, Erdnussbutter, Banane und etwas Ahornsirup oder Honig passen perfekt zueinander. Oder frische, reife Feigen und Bacon – Mjam! Sü?-s?uerliche Blaubeeren lassen sich ebenso gerne mit salzigen Dingen kombinieren. Orangenschnitze, Sesam, Butter – best?ubt mit etwas Zimt und Zucker sind auch ein Dreamteam. Erdbeeren und Schokolade sowieso. Oder es gibt mal gebratene Bananen und ger?stete Walnüsse zum Haferbrei. Im Grunde bietet einem eine Schüssel Porridge die Grundfl?che, um sich je nach Lust und Hunger kreativ auszutoben. Ein wunderbares Baukastensystem, das perfekt ist, um an die Zutaten angepasst zu werden, die sich in der eigene Küche finden – oder die halt einfach verbraucht werden müssen (wie zum Beispiel die letzten drei Weintrauben, die 25 g Tiefkühlhimbeeren die im Fach noch Platz wegnehmen, der angeknabberte Schokokriegel von vorgestern und und und…). Topping-Ideen fürs Porridge Gewürze: Ceylon Zimt, gemahlene Vanilleschote, Kardamom, Macis, echter Kakao, Kürbiskuchengewürz, mein Orientzucker (der ist sooo lecker auf Porridge!) Sü?: sü?e Früchte, Honig, Zucker (in allen Variationen), Karamellsirup, Vanillesirup, Schokoladensirup, Schokoladenchips, Ahornsirup, Agavensirup, Apfelmus, ganz sündig – Reste vom Mandelkaramell… Herzhaft: Bacon (auch aus der Mikrowelle), Spiegelei, Rührei, Schnittlauch, geriebener K?se, Fetakrümel, Tomaten, Frühlingszwiebeln, Apfel-Zwiebel-Schmalz, ger?stete Zwiebeln, Oliven, Meersalz, B?rlauchsalz, Zitronensalz, Bacon-Chipotle-Salz, mein Kr?utersalz, Chutneys, Pesto, Schinken, Salami, Tofu, Seitan und natürlich alle m?glichen frischen Küchenkr?uter Neutral: Butter, Sahne, Joghurt, ?le, Erdnussbutter, Mandelmus, Nüsse und Kerne aller Art (Walnüsse, Mandelbl?tter, Haselnüsse, Cashews, Sonnenblumenkerne, Pinienkerne, Kokos, Sesam…), Chia, Minze Früchte: Je nach Saison ?pfel, Birnen, Bananen, Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Orangen, Mandarinen, Grapefruit, Melone, Mango, Weintrauben, Kiwi… Im Notfall nehme ich auch gerne Dosenfrüchte oder selbsteingekochtes Obst wie Mirabellen oder Quitten, gutes Apfelmus ist auch toll. (Ich versuche hier einigerma?en saisonal einzukaufen, also keine Erdbeeren im Januar usw. Beerenfrüchte nehme ich au?erhalb der Saison als gut entnehmbare Tiefkühlware. In den warmen Haferbrei geworfen und etwas gewartet, tauen sie rasch auf) Und zum Schluss noch eine optische Anregung zur Umsetzung. So vielf?ltig kann euer Frühstück aussehen – es muss also nicht immer die langweilige K?sestulle sein. Ob man sich ein Brot schmiert oder schnell die Haferflocken in die Mikrowelle schmei?t und nen Apfel reinschnibbelt – der Aufwand h?lt sich wirklich in Grenzen. Achja.. und Hafer kann natürlich auch noch anders genossen werden, ich empfehle da ganz unschuldig das schottische Rezept für Cranachan, das ist auch mit Früchten – und mit Whisky. ?? Merken Merken 18. Juni 2016 Keine Kommentare 0 0 Monstersichtung in der Küche: Nessie Ahoi! Darf ich vorstellen? Das ist Nessie. Sie hilft mir gerade dabei, meine leckere Spinatlasagne mit Feta und Béchamelsauce zu kochen. Ich habe ja ein Herz für nette Küchengadgets – meine vor allerlei Krimskrams quasi berstende, kunterbunte Küche mit hei?geliebten Dino-Sandwichcuttern*, Fledermaustasse und Totenkopfteel?ffel ist beredte Zeugin hierfür. ?? Vor einer gefühlten Ewigkeit stolperte ich im Netz über eine Suppenkelle, die wie das Monster von Loch Ness geformt ist und wurde von einer immensen Welle von “Haben will!” überrollt. Damals h?tte ich das hübsche Teilchen nur aus Israel importieren k?nnen, tat dann aber nach einiger Zeit einen H?ndler in Deutschland auf. Seitdem ziert eine türkisfarbene Nessie-Kelle meine Küche. (Und ja, die Fotos sind aus Baby-Gründen derzeit alle nur vom Handy.) Familienzusammenführung: Mama Nessie trifft Baby Nessies Vor kurzem stie? ich dann eher zuf?llig (und mit einem lauten Quietschen) bei Amazon auf Mama Nessie* – so wird die gr??ere Form mit ihrer Funktion als Schauml?ffel bezeichnet, die es jetzt auch zu kaufen gibt. So ganz nebenbei entdeckte ich dann, dass die Nessie-Suppenkellen jetzt auch a) in anderen Farben (grün & lila) zu haben sind b) als Baby Nessies bezeichnet werden und c) nicht mehr einen Arm, ein Bein und die linke Niere kosten, sondern echt günstig sind. (Ich hatte damals inklusive Versand noch fast 30 Euro gezahlt, jetzt gibt es die sü?en Nessie-Kellen im Dreierpack* für etwas über 12 Euro.) In meiner Küche gab es dann also letztens eine Familienzusammenführung von Mama- und Baby-Nessies. (Ja..?hem.. für das Thema bin ich gerade irgendwie empf?nglich.. ;)) Nicht lachen… aber solche Küchengadgets oder andere sch?ne materielle Dinge bringen mir – vielleicht absurderweise – so ein wenig Zen in den Alltag. Im Trubel bleibt der Blick daran haften, bremst ab und erfreut sich schlicht kurz daran. Das ist ?hnlich wie beim Spinnen mit der Kreuzspindel – ich k?nnte die frisch gesponnene Wolle einfach kreuz und quer zu einem Kn?uel wickeln (sie wird bei der Weiterverarbeitung sowieso wieder abgewickelt) oder ich wickle sie ganz pr?zise in einem Muster, das ich im Nachgang dann zerst?ren muss, und erfreue mich in diesem Moment daran. Vielleicht etwas gaga – aber egal. Ich habe mich über meinen Nessiefund jedenfalls so gefreut (und das Feedback via Instagram war auch so neugierig), dass ich das kurz mit euch teilen wollte. Oh.. und als Kellen taugen die hübschen Teilchen natürlich auch, sie dürfen laut Anleitung nur nicht in stark f?rbende Dinge – für die Tomatensuppe, die f?rbetechnisch ja zum Beispiel auch gerne der Tod von Tupperdosen ist, nutze ich sie also nicht. Na denn, tschü? & bis bald. ?? * Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr etwas über diesen Link erwerbt, erhalte ich eine geringe Provision dafür. Merken Merken Merken Merken Merken Merken 15. Juni 2016 Keine Kommentare 0 0 12 von 12 im Juni Huch…. isses schon wieder so weit? Die Zeit rennt, das Kind w?chst. Wie kann es denn jetzt nur schon über zwei Monate alt sein? Auf jeden Fall habe ich es (erstaunlicherweise) auch in diesem Monat geschafft 12 Bilder vom 12. des Monats voll zu machen. Wie immer gibt es die Einblicke via meines Instagram-Accounts. Viel Spa? beim Reingucken. Frühstücksfoto. War eh ein sp?tes Frühstück nach einer unruhigen Nacht. Der Versuch eines Familienmittagsschlafs. Es blieb leider beim Versuch. Trotz Schafsk?lte: Erdbeermilchshake im Drau?en. Für mich mit nem Klecks Schokoleis drin. (Ja, das sind Hipster-Gl?ser. Nein, ich schmiere den Inhalt nicht dekorativ und total gaga au?en drauf und br?sel noch trockenen Chia drüber. Und n?, ich sch?me mich nicht für sie. Seit dem Orientzucker und meinem Rant über Porridgebuden wissen wir doch eh, dass es hipsterm??ig für mich zu sp?t ist. ?? Kirschen gab es auch. Im Pflanzenregal sieht es in diesem Jahr etwas mau aus. Aber ich hab halt babybedingt doch weniger Zeit, ein Teil der Pflanzen steht auch au?erhalb des Bildes, weitere kommen noch hinzu, der Rest rankt und w?chst grad erst vor sich hin. Positiv: Ich habe viele Chilis überwintern k?nnen. Tschilp! (Symbolbild für die hier t?glich bei uns einfallende Gang aus Berliner Spatzen und Kohlmeisen. ??) Spargel sch?len – Vorbereitung fürs Abendessen. Hunger! Und zwischendrin bei der Suche nach dem richtigen Stoff für die byzantinische Darstellung verzweifeln. Meh. Ich bin inzwischen wirklich total verunsichert. Und natürlich rennt die Zeit. Abendessen: Franz?sischer Spargel-Crumble. Nom! Rezept ist im Blog. K?nnte mich in den herzhaften Streuseln aus Ziegenk?se und Mandelbl?ttchen rollen… Apropos Gewandung: Das #Kind hat dank der Handmaid immerhin schon mittelalterliche Unterw?sche (und damit mehr als wir ??) Buch, etwas andere Kirschen & Bollywoodfilm, um dem Fu?ball zu entgehen. Letzte Meldung für heute: *schrubbschrubbschrubb* & Blick ins Bad. Nacht ihr Lieben, war sch?n mit euch. (Und ich seh grad, dass ich ne neue Zahnbürste kaufen muss. ??) Merken Merken 9. Juni 2016 4 Kommentar 0 0 Bacon aus der Mikrowelle Ja.. ja.. die Mikrowelle. Für einige sicherlich ein Hassobjekt mit b?sen Ufostrahlen, das die energetische Balance der Wohnung via Chemtrailverschw?rung einebnet und in den 7. Kreis der H?lle verlegt. Für andere ist es DAS Kochinstrument (Früher gab es da sogar Mikrowellenkochbücher für. Mit ganzen Brathühnern, die darin gegart und für ein knuspriges Aussehen (!) braun angemalt wurden… Das lie? mich schon als Zw?lfj?hrige ahnungsschwer erschaudern. Gruselig. Wer denkt sich sowas aus?). Für mich ist es schlicht ein praktischer Gegenstand, um mal rasch Milch hei? zu machen, was aufzutauen, Kuvertüre zu schmelzen oder um… Bacon zu braten. Und so ein knuspriges Stückchen Speck macht sich au?erdem hervorragend, um es über das (ebenfalls in der Mikrowelle ;)) frisch gekochte Porridge zu br?seln. Nachdem ich ja letztens über meinen Orientzucker als Topping für Haferbrei schwadronierte, muss ich auf diese herzhafte Variante – die ich gerne mal frühstücke – auch noch rasch hinweisen. Guckt nicht so ungl?ubig, Sü?, salzig und fruchtig passen tats?chlich hervorragend zusammen. Knuspriger Frühstücksspeck aus der Mikrowelle Wait… Nochmal zurück: Bacon? Aus der Mikrowelle? Das geht? Jepp! Sehr gut sogar. Das Ergebnis ist tats?chlich k?stlicher, crispy Speck, der gleichm??ig durchgeknuspert ist, ohne im eigenen Fett zu schwimmen oder euch und die Küche beim Braten gleich halb mit zu frittieren. Die Methode braucht am Anfang etwas Experimentierfreude, abh?ngig von eurer Mikrowelle und der Frühstücksspeckmarke. Nur Mut, tastet euch einfach heran. Ich habe am Anfang auch erst ein paar Streifen Frühstücksspeck in Holzkohle verwandelt und war sehr skeptisch, bis ich dann mein Bacon-Mojo entdeckte. ?? Beginnt mit einer Minute und steigert euch dann bis hin zu zwei Minuten. Bei mir braucht der Bacon je nach Marke zwischen 1:30 und 2:00 Minuten. Rezept für Bacon aus der Mikrowelle Bacon Küchenpapier gro?er Teller Mikrowelle Zubereitung Ein Stück Küchenrolle, bestehend aus 3 Bl?ttern, abrei?en. 2 Bl?tter übereinander falten und auf den Teller legen. Den Bacon auf das Papier legen, so dass er sich nicht gegenseitig berührt. Das dritte Blatt darüberklappen. Den Teller in die Mikrowelle stellen und – je nach St?rke eurer Mikrowelle – zwischen 1 bis 2 Minuten auf voller Leistung erhitzen. Das britzelt und brutzelt recht lautstark. Mikrowelle ?ffnen. Vorsicht: Hei? und fettig! Teller und fettiges Papier abkühlen lassen und dann den knusprigen Bacon entnehmen. (Aus bekannten Gründen – Baby & Zeitmangel – gibt’s Fotos derzeit nur als miese Handyschnappschüsse. Seht es mir nach.) Merken Merken 1 2 3 … 78 N?chste Seite ? About Me Magische Kesselguckerin, kulinarische Diva, Autorin, Journalistin, Texterin, Foodbloggerin, Feministin, Schokoholic, Kafffeeverliebte, Wollflüsterin, Spinnerin, Alles-Ausprobiererin. Mehr. Letzte Beitr?ge 12 von 12 im Juli Quick & easy: Porridge / Haferbrei aus der Mikrowelle Monstersichtung in der Küche: Nessie Ahoi! 12 von 12 im Juni Bacon aus der Mikrowelle Anzeige Letzte Kommentare Kerstin bei Für mehr Pink auf dem Teller: Rezept für Himbeeressig Patricia bei Das kulinarische “must-have” für jede Grillsaison: Selbstgemachter Senf Kathi bei Bacon aus der Mikrowelle Archiv Archiv W?hle den Monat Juli 2016 Juni 2016 Mai 2016 April 2016 M?rz 2016 Februar 2016 Januar 2016 Dezember 2015 November 2015 Oktober 2015 September 2015 August 2015 Juli 2015 Juni 2015 Mai 2015 April 2015 M?rz 2015 Februar 2015 Januar 2015 Dezember 2014 November 2014 Oktober 2014 September 2014 August 2014 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 M?rz 2014 Februar 2014 Januar 2014 Dezember 2013 November 2013 Oktober 2013 September 2013 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 M?rz 2013 Februar 2013 Januar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 August 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 M?rz 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 M?rz 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 M?rz 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 August 2009 Juli 2009 Juni 2009 Mai 2009 April 2009 M?rz 2009 Dies & Das Schlagw?rter Arabische Küche backen Berlin Blog-Event Blogevent Brot Butter Bücher dessert Event Fisch Foodblog Früchte gemahlene Vanilleschote gemüse Geschenk aus der Küche Geschenke aus der Küche Halloween Honig Ingwer Kaffee Kardamom Kekse Knoblauch Kr?utersalz Kuchen Kürbis Lesehunger lesehungrig Mandeln marmelade Nüsse Orient orientalische Küche Rezept Salat Schokolade schokoladenkuchen selbstgemacht Thymian Vanille vegetarisch Walnüsse zimt zusammenfassung Meta Anmelden Beitrags-Feed (RSS) Kommentare als RSS WordPress.org Hosted on Inter.net Root Server @Magic_Cauldron Instagram Follow Us Der magische Kessel wird angetrieben von WordPress Eintr?ge (RSS) and Kommentare (RSS) Datenschutzerkl?rung Created by Premium Wordpress Themes Impressum Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu k?nnen und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. 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